Der ADFC in Mettmann hat jetzt mehr als 222 Mitglieder ! Gestartet sind wir im November 2018 mit 85 Mitglieder. ---> Wir freuen uns auf alle, die uns passiv oder aber sogar aktiv unterstützen möchten.
https://www.adfc.de/sei-dabei/mitglied-werden

Mehr Platz fürs Rad - für gute und breite Radwege in Mettmann, sichere Fahrradabstellplätze und für bessere Radfahrbedingungen für Jung und Alt: Das fordert die Kampagne auch 2021!
#MehrPlatzFürsRad

Der ADFC will in Mettmann die Verkehrswende – mit dem Fahrrad im Mittelpunkt !
Zu den ADFC-Positionen

Mehr als 222 Menschen sind im ADFC vor Ort in Mettmann für besseren Radverkehr aktiv. Unser Ziel: Eine lebenswerte Stadt mit viel mehr Radverkehr !
ADFC vor Ort

Rad- und Fußverkehr sind aktive Mobilität in unserer Stadt Mettmann – das Herz der Mobilität der Zukunft. Es geht nicht nur ums Fahrrad – es geht vor allem um die Lebensqualität von Menschen. Der ADFC will von der autogerechten hin zur menschenfreundlichen Stadt.
Zum ADFC Fahrradklima-Test

Der ADFC in Mettmann will, dass die Mehrheit aller Menschen das Fahrrad künftig ganz selbstverständlich als Alltagsverkehrsmittel verwenden kann.
Verbrauchertipps für den Alltag

Neuigkeiten

Nur noch bis Ende Oktober!

Jetzt Mitglied im ADFC NRW werden und alle Vorteile sichern! Ein Jahr zum Einstiegspreis von nur 19,50 € im ersten Jahr, statt regulär 56 €.

Gefahrenstellen im täglichen Verkehr

StVO-Novelle am 8. Oktober im Bundesrat

04.10.2021

Am 8. Oktober passierte der neue Bußgeldkatalog nach langer Verzögerung den Bundesrat. Der ADFC kritisiert, dass der Katalog monatelang ausgesetzt wurde. Er fordert von der neuen Regierung eine grundlegende Reform des Verkehrsrechts.

Für zwei Tage werden die Flottmann-Hallen in Herne Anlaufpunkt für fahrradbegeisterte Filmfans.

Internationales Fahrrad-Filmfestival am 15. und 16. Oktober

11.10.2021

Zum 16. Mal und nach längerer Pause zeigt das Internationale Festival in Herne die besten Fahrrad-Filme der letzten zwei Jahre. Im Wettbewerb um die Goldene Kurbel stehen 16 Filme aus neun Ländern.

Mit „ARTbike“ startet der Bike-Sharing-Anbieter nextbike einen deutschlandweiten Kreativwettbewerb.

Bike-Sharing-Anbieter nextbike startet Kreativwettbewerb

08.10.2021

Mit „ARTbike“ startet der Bike-Sharing-Anbieter nextbike einen deutschlandweiten Kreativwettbewerb. Bis zum 17. Oktober können Kreative und Künstler*innen ihre Design-Vorschläge für die Werbeflächen der nextbike-Räder einreichen.

Verkehrspsychologin Prof. Dr. Angela Francke besetzt die neue Professur Radverkehr und Nahmobilität an der Uni Kassel.

Neue Radprofessur an der Uni Kassel

An der Uni Kassel besetzt Verkehrspsychologin Prof. Dr. Angela Francke die neue Professur Radverkehr und Nahmobilität. Sie erforscht, welchen Beitrag das Rad zur Verkehrswende leisten kann.

Der ADFC Bremen ist mit seinem Spezialrad-Projekt Pedder beim taz Panter Preis nominiert.

ADFC Bremen beim taz Panter Preis

05.10.2021

Das Spezialrad-Projekt des ADFC Bremen „Pedder“ ist für den diesjährigen taz Panter Preis für nachhaltige Mobilität nominiert. Noch bis zum 17. Oktober können die Stimmen für den Publikumspreis abgegeben werden.

Seit dem 1. September sammelt ein Verkehrswende-Bündnis Unterschriften für ein Volksbegehren in Hessen.

Unterschriftensammlung für Volksbegehren in Hessen

04.10.2021

Seit dem 1. September sammelt ein Verkehrswende-Bündnis, dem auch der ADFC Hessen angehört, Unterschriften für ein Volksbegehren in Hessen. Ziel ist ein Verkehrswendegesetz für das mitteldeutsche Bundesland.

Im Rahmen des digitalen Nationalen Radverkehrskongresses am 27. und 28. April in Hamburg wurden die Gewinner in den Kategorien Kommunikation, Infrastruktur und Service ausgezeichnet.

Deutscher Fahrradpreis: Bewerbungsphase hat begonnen

30.09.2021

Die besten Projekte der Radverkehrsförderung werden gesucht: Bis zum 1. Dezember 2021 können sich Institutionen, Einzelpersonen, Gruppen und Vereine für den Deutschen Fahrradpreis bewerben.

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Termine


Alle weiteren Termine

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Kann mir der ADFC Mettmann Radtouren empfehlen?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Erfahrene Tourenleiter haben über 30! Touren rund um Mettmann ausgearbeitet. Diese Touren sind für Anfänger wie für Profis, kurz oder lang, hier findet jeder seine Tour. 

  • Wie kann ich mich im ADFC Mettmann aktiv beteiligen?

    Komm doch einfach auf unsere regelmäßigen Radler Treffs. Hier kannst du uns kennenlernen und hörst die aktuellen Themen mit dem wir uns befassen. Vielleicht findest du deins, wofür du dich interessierst und dich einbringen möchtest. Wir freuen uns auf dich!

  • Was macht der ADFC in Deutschland und in Mettmann?

    Der allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

    • Zur Mettmanner Info - bitte weiterlesen anklicken

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben.

    Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und fest verschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen. Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Newsletter im neanderland

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